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Artikel Wirtschaft Nordhessen vom Juli 2013

Über die IHK Kassel (www.ihk-kassel.de) ist im Juli 2013 über unser Netzwerk ein Artikel erschienen in der Zeitschrift Wirtschaft Nordhessen. Er befasst sich mit der Vielfalt und der Ausrichtung unseres Netzwerkes und was wir unseren Mitgliedsfrauen bieten und in welchen Feldern sie unterstützt werden.

Hier können Sie den kompletten Artikel öffnen.

Presseartikel OP vom 3. April 2013

Das Unternehmerinnen-Netzwerk (U-Netz) hat für die kommenden 2 Jahre einen neuen Vorstand gewählt und will sich mit "Mehr Vernetzung durch gemeinsames Fortbilden" diesem Hauptziel widmen.

Vorsitzende wurde die Bürodienstleisterin Angelika Nees aus Neustadt, die dem Vorstand bereits seit der Vereinsgründung vor vier Jahren als 2. Vorsitzende angehört hatte. Die bisherige Beisitzerin Andrea Freisberg wurde zu ihrer Stellvertreterin gewählt. Mirien Carvalho Rodrigues wurde als Schatzmeisterin wiedergewählt. Mit Ulrike Gerloff, Gabriele Hoppach, Gertrude Laukenmann und Felicia Mahn vervollständigen 4 Beisitzerinnen das hoch motivierte Team. Es ist erklärtes Ziel des neuen Vorstands, das vereinsinterne Potenzial noch intensiver zu nutzen. 51 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Branchen statten das Netzwerk mit einer Fülle von Kompetenzen aus, die einerseits die Region als Wirtschaftsstandort bereichern, zum anderen den engagierten Unternehmerinnen leichten Zugang zu Fachwissen aus diversen Bereichen zur Verfügung stellen. So werden Fortbildungen von Mitgliedern für Mitglieder einen der Schwerpunkte der zukünftigen Netzwerkarbeiten bilden. Fortbildungen externer Anbieter sowie die engere Zusammenarbeit mit andern Unternehmerinnen-Netzwerken haben das U-Netz in der Vergangenheit bereichtert und sollen fortgesetzt werden. Permanente Fortbildung und umfassende Vernetzung zählen zu den entscheidenden Faktoren für jedes erfolgreiche Unternehmen. Der neue Vorstand des U-Netzes setzt jetzt noch stärker auf die Initiative der Vereinsmitglieder.

Reise durch die magische Märchenwelt

Ein wenig wie Mary Poppins: Märchererzählerin Karin Kirchhain präsentiert ihr ganz spezielles Winter-Outfit

Pressemeldung in der OP vom 31. Jan. 2013

Karin Kirchhain erzählt Geschichten und lässt ihre Zuhörer träumen.

"Es war einmal..." - weltweit wird es mucksmäuschenstill, wenn diese drei Worte erklingen. Karin Kirchhain weiß um diese Magie. Sie ist Märchenerzählerin von Beruf. Und aus Leidenschaft.

von Carsten Bergmann

Marburg: Die 51-jährige passt in kein starres Korsett. Sie ist spirituell, alternativ und lässt ihren Gedanken freien Raum. Karin Kirchhain erlaubt sich einen etwas anderen Blick auf die Welt. Der ist nicht schlechter, der ist nicht besser. Es ist ihr ganz eigenes Verständnis von Leben. Von Wohlfühlen. "Wenn ich etwas anfange, dann möchte ich es schön und nützlich machen", sagt sie. Karin Kirchhain hat viele Talente, engagiert sich als Ausbilderin beim Roten Kreuz, als Zumba-Trainerin, bietet Lach-Yoga-Kurse an, ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und professionelle, staatlich geprüfte Märchenerzählerin. "Ja, den Beruf gibt es wirklich."

Ganz wichtig: Karin Kirchhain erzählt Märchen, füllt sie mit Leben. Sie liest sie nicht bloß vor. In dem einen Moment schlüpft sie in die Rolle der bösen Hexe, im nächsten ist sie Schneewittchen und dann jeder einzelne Zwerg. Über 100 Märchen und Geschichten hat sie im Repertoire. Auswendig und nahezu exakt im Original. Und die erzählt sie. Im Botanischen Garten einer Wandergruppe. Im Landgrafenschloss den Kindern. Den Ministern bei der Eröffnung des Hessischen Staatsarchivs in Marburg. Eine Bühne braucht die Marburgerin nicht. Die kreiert sie sich selber. Mit Worten. Mit Gesten. Und sie interagiert mit ihrem Publikum. Lauschen Jungs ihren Geschichten, geht es um Helden. Hören Mädchen zu, spielen Prinzessinnen in den Märchen die Hauptrolle.

Seit sieben Jahren dreht sich die Welt von Karin Kirchhain um Sagen und Mythen. Getrieben war sie ständig von dem Wunsch, "etwas mit meiner Stimme machen zu wollen." Sie besuchte ein Seminar zur Stimmenführung, hatte den inneren Drang, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Nur wie - Radio, Fernsehen? Nein, das war es nicht, was die 51-Jährige wollte. Die Marburgerin ging auf die Suche. In Büchern, im Internet. Was sie machen wollte und was nicht, das wusste sie genau. Es fehlte sozusagen nur noch die Verpackung.

"Ich hatte eine Sehnsucht. Dass mich die zu der Märchenwelt leiten würde, damit habe ich nicht gerechnet." Zunächst. Schnell weckten die Drachen, die Zauberer, die Könige ihre Leidenschaften. 2006 begann sie die Ausbildung, ein Jahr später hielt sie die Urkunde in den Händen. Ein einmaliges Gefühl. "Märchen zu erzählen, das ist der beste Deutsch-Unterricht der Welt", sagt sie. Die 51-Jährige vermittelt ihren Zuhörern Wissen, Sprache, Geschichte, Lebensweisheiten.

"Märchen sind wie eine Reise durch Zeit und Raum", sagt sie. Wenn Kirchhain erzählt, dann hat sie die volle Aufmerksamkeit. Die Kinder müssen nichts mitschreiben. Sie müssen nicht rechnen, nicht lesen. Sie müssen einfach nur zuhören. Wollen zuhören. Die Kinder erfahren Gefühle, bekommen Wege vermittelt, die ein gutes Ende nehmen. "Märchen vermitteln die Kraft der Tugenden: Geduld, Mut, Tatkraft, Nächstenliebe. Das hat nichts mit belehren zu tun. Sondern mit erfahren." Ein Lieblingsmärchen hat Karin Kirchhain nicht. Sie hat mehr als 100. "Meine Lieblingsgeschichte ist die, die ich gerade erzähle." Nur wenn sie sich voll auf ihren Beruf, auf ihre Berufung einlässt, nur dann erreicht sie ihr Ziel. Denn: Verantwortungsbewusstsein ist ebenso wichtig. In Märchen gibt es stets das Gute. Aber auch das Böse. Furchteinflößende Hexen, Monster, Kobolde. "Kinder dürfen sich auch gruseln. Man muss ihnen aber auch den Weg hinaus zeigen." Die Gefahr erleben, Angst auszuhalten - das gehört dazu. Ebenso wie das Beschützen und das Happy End.

Was Karin Kirchhain aber gar nicht mag, das ist abschätziges Reden über ihren Berufsstand. Ihre Künste erfordern maximale Konzentration, wenn sie sich haarscharf an den Originaltexten orientiert. Jede Betonung in jedem einzelnen Satz ist wichtig. Bloßes Herunterbeten kommt für die Erzählerin nicht infrage. "Wir sind der Aussage des Märchens verpflichtet und wir haben eine Aufgabe. Wir nehmen alle mit auf eine Reise, fördern kreatives Träumen." Wenn Karin Kirchhain ihre Geschichte erzählt, strömt Energie. Egal, ob im Wald, im Schloss oder in der Gaststätte. Ob Kind oder Erwachsene - es herrscht Stille. Gespannte Stille. Neugierde. Die Zuhörer träumen mit offenen Augen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann träumen sie noch heute...

HINTERGRUND

Wenn Sie die Märchenerzählerin live erleben möchten, haben Sie im Februar gleich dreimal die Gelegenheit dazu. Im Marburger Landgrafenschloss ist eine Ausstellung zu den Brüdern Grimm und ihren gesammelten Märchen und Geschichten in der fünften Etage zu sehen. Dazu gibt es spezielle Führungen:

Die Termine sind Sonntag, den 3. Februar, um 14.30 Uhr, Sonntag, den 10. Februar, um 11 Uhr sowie Sonntag, den 24. Februar, um 14.30 Uhr

Ein Märchen aus Eis und Schnee

Die Fotografie zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Andrea Freisberg.

Mit dem Foto "Wintermärchen" gewann sie den Blende-Wettbewerb der Oberhessischen Presse. Sie wurde Erste in der Kategorie "Gutes Wetter, schlechtes Wetter".

Sie selbst sagt: "Vor meinem Beitritt in das Unternehmerinnen-Netzwerk war die Fotografie nur ein Hobby für mich. Durch die Mitgliedschaft knüpfte ich neue Kontakte und mir eröffneten sich viele Möglichkeiten und ich entwickelte meine Fotografie weiter. Meine Arbeiten wurden immer professioneller."

Sie half den anderen Mitgliedern des Netzwerks, ihre Webseiten zu bestücken und sich zu präsentieren. Sie stellte sich als Fotografin für Veranstaltungen zur Verfügung oder fotografierte in den Geschäften oder Unternehmen ihrer Kolleginnen. Mittlerweile ist die Fotografie neben ihrem Unternehmen für Büroorganisation "Die Ordnungsmacher" das zweite Standbein geworden.

Pressemeldung in der OP vom 29.11.2012

UNTERNEHMERINNEN-NETZWERK INFORMIERTE ZUM THEMA VERSICHERUNGEN

Rund 25 selbstständig tätige Männer und Frauen aus der Region nutzten das öffentliche Vortragsangebot des Unternehmerinnen-Netzwerks Marburg-Biedenkopf (U-Netz) zum Thema Versicherungen. Ob neu im Geschäft oder schon lange auf dem Markt, alle erhielten relevante Informationen rund um Kranken- und Rentenversicherung, die Entscheidung zwischen Gewerbe und freiem Beruf oder zu komplexen Aspekten der Steuererklärung. Petra Welz von Geld & Rosen GBR hatte auf alle Fragen Antworten. So wurde durch den Vortrag in besonderer Weise deutlich, worin die Unterschiede zwischen Gewerbetreibenden und Freiberuflern bestehen, wie wichtig es ist, die Bestimmungen für jede einzelne Berufssparte zu kennen und wie schwer es unter Umständen sein kann, die eigene Unternehmensidee einer dieser Sparten eindeutig zuzuordnen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von Christa Winter vom Gleichberechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg sowie der Frauenbeauftragten des Landkreise Marburg-Biedenkopf, Claudia Schäfer.

Das U-Netz trifft sich jeden Monat zum offenen Business-Frühstück - das nächste Mal heute ab 9 Uhr im Cafè Aroma, Schwanallee 29A.

Pressemeldung in der OP vom 14.11.2012

VORTRAG FÜR SELBSTÄNDIGE

Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung - welche Versicherungen brauchen Selbständige? Wie unterscheiden sich dabei Gewerbe und freie Berufe? Was ist zu bedenken bei einer selbstständigen Tätigkeit, die nebenberuflich oder in Teilzeit durchgeführt wird? Diese Fragen beantwortet ein Vortrag der Unternehmensberaterin Petra Welz am nächsten Montag, 19. November.

Die Veranstaltung zu Sozialversicherungsfragen und Steuerpflichten von Selbstständigen beginnt um 19 Uhr und findet im Landratsamt Marburg-Biedenkopf, Im Lichtenholz 60, Raum U57 statt. Sie wird unterstützt vom Gleichberechtigungsreferat der Stadt Marburg und vom Frauenbüro des Landkreises und federführend organisiert vom Unternehmerinnen-Netzwerk Marburg-Biedenkopf. Die Referentin wird in ihrem Vortrag auch auf die Auswirkungen der Selbständigkeit auf Einkommensteuer und Umsatzsteuer eingehen sowie spezielle Fragen der Zuhörer beantworten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist möglich bis zum Freitag, 15. November, per E-Mail an netzwerk(à)unmb.de oder telefonisch unter 06692/601065.

Pressemeldung in der OP vom 5. September 2012

Gesundheitstag im Allee-Café

Die neu gegründete Firma "Trophysio - gesund im job" will den Berufsalltag gesünder machen. Die Ernährungswissenschaftlerinnen Charlotte Becker und Heike Brinkmann-Reitz sowie die Physiotherapeutinnen Marion Falke, Dörte Gawantka und Karen Jacob (fast alle Mitgliedsfrauen des Unternehmerinnen-Netzwerkes) laden daher zu einem Gesundheitstag "Fit im Job" am Samstag, den 8 September von 10 bis 16 Uhr ein

Nähere Informationen finden Sie unter www.brinkmann-reitz.de/aktuelles.html. Für Anmeldungen oder Rückfragen dient die E-Mail-Adresse info(à)trophysio.de oder die Rufnummer 01573/6877789.

Kalender bündelt Kompetenzen


Hinterländer Anzeiger vom 09.11.2011

 

 

 

 

 

 

Pressemeldung in der OP zum Workshop One Note

Ausgeschnittene Pressemeldung auf S. 22 der OP vom 08.10.2011

Das Programm OneNote 2010 von Microsoft ermöglicht es, mit maximal 3 Klicks alle benötigten Informationen aufzufinden. Es ist im Office Programm 2010 enthalten, oder auch als Shareware erhältlich. OneNote arbeitet Hand in Hand mit Outlook, so dass zugehörige E-Mails schnell nachverfolgt oder auf Wiedervorlage gelegt werden können. „Mit diesem cleveren Programm hat das Chaos im PC ein Ende“, begeistert sich Andrea Freisberg, die Organisatorin der Fortbildung. Optimale Abläufe und ein gelungenes Auftragsmanagement liegen ihr am Herzen. So konnte die Beisitzerin des U-Netzes die PC-Trainerin Sigrid Hess als Referentin für die halbtägige Schulung gewinnen. Die Fortbildung findet am 14.10.2011 von 9.00 bis gegen 14.30 Uhr im großen Seminarraum der Wagner & Co Solartechnik GmbH in Cölbe statt.

 

Pressemeldung zu One Note in Marburger Rundschau (Online-Magazin)

Screenshot der Internetseite von der Marburger Rundschau

Marburg 4.10.2011 (pm) Wo ist die Gesprächsnotiz und wo die Anfahrtsskizze? In welcher Datei sind Ideensammlung und Kalkulation verschwunden? Die diesjährige Herbst-Fortbildung ‘Professionelle Kommunikation’ des Unternehmerinnen-Netzwerk Marburg-Biedenkopf e. V. (U-Netz) lädt Selbstständige und Unternehmer ein, ihr Auftrags- und Kommunikationsmanagement zu optimieren. Am 14. Oktober gibt es dazu eine Fortbildungsveranstaltung als Schulung in Cölbe, kostenfrei überdies.

Das Programm OneNote 2010 von Microsoft ermöglicht es, mit maximal 3 Klicks alle benötigten Informationen aufzufinden. Es ist im Office Programm 2010 enthalten, oder auch als Shareware erhältlich. OneNote arbeitet Hand in Hand mit Outlook, so dass zugehörige E-Mails schnell nachverfolgt oder auf Wiedervorlage gelegt werden können. „Mit diesem cleveren Programm hat das Chaos im PC ein Ende“, begeistert sich Andrea Freisberg, die Organisatorin der Fortbildung. Optimale Abläufe und ein gelungenes Auftragsmanagement liegen ihr am Herzen. So konnte die Beisitzerin des U-Netzes die PC-Trainerin Sigrid Hess als Referentin für die halbtägige Schulung gewinnen.

Die Fortbildung findet am 14.10.2011 von 9.00 bis gegen 14.30 Uhr im großen Seminarraum der Wagner & Co Solartechnik GmbH in Cölbe statt. Dank der freundlichen Unterstützung durch das Frauenbüro des Landkreises Marburg-Biedenkopf und des Magistrats der Universitätsstadt Marburg ist es möglich, die Schulung kostenfrei anzubieten.
Wer bereits das Office-Paket 2010 auf seinem Laptop installiert hat, kann diesen gerne zur Schulung mitbringen. Dies ist aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar – die Fortbildung eignet sich für alle, die etwas zum E-Mail-Management und zur optimalen Organisation elektronischer Informationen wissen möchten.
Die Teilnahme ist auch für Nichtmitglieder des Unternehmerinnen-Netzwerk Marburg-Biedenkopf möglich. Ansprechpartnerin für weitere Informationen und Anmeldungen ist Andrea Freisberg (Die Ordnungsmacher), Telefon 06421 164128, Email info(at)ordnungsmacher.de

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PM zur Spende an die Kulturloge in das marburger (Online-Magazin)

Eine Geldspende in Gestalt von einem „Sack Kohle“ überreichten Vertreterinnen des Unternehmerinnen-Netzwerk Marburg-Biedenkopf an Hilde Rektorschek, Vorsitzende der Kulturloge Marburg. Dem Aufruf „ein Los ein Euro“ waren 25 Netzwerkfrauen anlässlich der Jahresbeginnfeier des Unternehmerinnen-Netzwerk gefolgt, womit die Tombola zugunsten der Kulturloge 150 Euro einbrachte. „Da wir ein regionales Netzwerk sind, ist es uns ein Anliegen, eine förderungswürdige Initiative in der Region zu unterstützen“, erklärte Vorstandsmitglied Andrea Freisberg. Viele der 60 Kleinunternehmerinnen aus unterschiedlichen Berufszweigen schätzen selbst kulturelles Leben als Ausgleich für stressreichen Arbeitstag, zur Entspannung oder als Inspiration.

Die Kulturloge Marburg sei für das Netzwerk vor allem durch die diskrete und würdevolle Art und Weise überzeugend, in der die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Menschen mit wenig Geld eine Teilhabe am kulturellen Leben ermöglichen. Einige der Netzwerkmitglieder haben selbst aus Arbeitslosigkeit heraus ihre Selbstständigkeit begründet und wissen, wie wichtig in einer solchen Phase kreative Ideen sind wie das Gefühl, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Konzert-, Kino- oder Theaterbesuche leisten dazu ihrer Ansicht nach einen erheblichen Beitrag.
Im Büro der Kulturloge am Marktplatz berichtete Hilde Rektorschek den Unternehmerinnen, dass seit der Gründung im Februar 2010 bereits 1.700 Karten von 40 Veranstaltern kostenlos an Kulturgäste abgegeben werden konnten. „Durch die Spende des U-Netz können wir beispielsweise den Familienbesuch im Kino für unsere Gäste mit Popcorn und Getränken abrunden“, sagte die Initiatorin der Kulturloge.

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Zur Ankündigung der NOWA-Start werben die Mitgliedsfrauen Liane Krannich, Gertrude Laukenmann und Ulrike Gerloff mit dem Veranstalter Dr. Hüttemann für die Gründungsmesse

Sonntag-Morgen-Magazin vom 05.06.2011

 

Pressemitteilung in der FAZ

Oberhessische Presse vom 18.08.2010

Unternehmerinnen-Netzwerk informiert auf Infobörse

MAZ vom 10.03.10 

Pressemitteilung des Kreisausschusses des Landkreises Marburg-Biedenkopf vom 15.12.09

in: Jahrbuch 2010 des Landkreises Marburg-Biedenkopf, S. 39-44

Sonntag Morgenmagazin vom 19.07.09

Marburger Neue Zeitung vom 09.03.09